Lokomotive im HDR – surreal

Lokomotive im HDR - surreal

Heute mal ein bisschen rumgespielt mit einem weiteren HDR Tool.  Ich habe diesmal ein Plugin Filter im Lightroom getestet:  „HDR Efex Pro“ bietet eine wunderbare Integration in die Adobe Produkte Lightroom, Photoshop und Bridge. Man kann direkt die drei oder mehr Bilder aus der Belichtungsreihe auswählen und es wird ein HDR erstellt. Es stehen dann umfangreiche Presets und Tonemapping Funktionen zur Verfügung. Mit dem Tool bekommt man schnell realistische Bildumsetzungen hin. Ich habe hier allerdings bewusst eine surreale Technik angewendet, da ich persönlich Maschinen und ähnliches mit einer leicht surrealen Bearbeitung schöner finde. Dies ist aber eine Frage des Geschmacks.  Pobiert es mal selber aus. Eine 15 Tage Demo Version findet ihr bei NIK Software.

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Februar – 12 Monate-1 Stadt-2012 – Thema: Brücke

Februar – 12 Monate-1 Stadt-2012 - Thema: Brücke

Diesmal ist das Thema “ Brücke“ gewählt worden. In Ulm hat es so einige Brücken. Man denkt jedoch automatisch an die „Neutorbrücke“ in Ulm. Diese Brücke wurde 1906/1907 von der Maschinenfabrik in Esslingen erbaut. Der Konstruktionstyp ist eine „Hohlkastenbrücke“ und die Tragswerkplanung stammt von „Levi und Büttner“. Ich würde euch gerne ein bisschen mehr berichten, allerdings habe ich nicht sonderlich viele Informationen zu der Brücke gefunden. (mehr …)

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…meine Autos: aine äckte Michaele Schumacker Ferrariiiii

...meine Autos: aine äckte Michaele Schumacker Ferrariiiii

…. ja ne… also das Zitat ist aus dem film: „Cars“ … ich wollte mal ein paar Fotos machen von den Autos. Hab nen Spiegel verwendet. Hab die ersten Fotos vor einer Rauhfaser Tapete gemacht, allerdings hat man dort zu sehr die Maserung der Tapete gesehen. Ich hab momentan nichts passendes als Hintergrund, daher hab ich zwei weiße Din A4 Blätter aus dem Drucker genommen. Schade immer noch nicht perfekt. Vielleicht finde ich noch etwas besseres…

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Januar – 12 Monate-1 Stadt-2012 – Thema Rathaus

Januar - 12 Monate-1 Stadt-2012 - Thema Rathaus

Das Ulmer Rathaus zählt nicht zuletzt wegen seiner Fresken und einer astronomischen Uhr zu den herausragenden Baudenkmälern der Stadt Ulm. Seine komplexe Baugeschichte – es besteht aus drei verschiedenen Bauteilen – begann im 14. Jahrhundert, sein jetziges Aussehen geht auf die Frührenaissance zurück.

Neues Kaufhaus

1370 wurde als Erweiterung der heutige Ostflügel des Ulmer Rathauses – damals auch als „neues Kaufhaus“ bezeichnet – angefügt. In seinem Erdgeschoss befand sich eine 8 m hohe Verkaufshalle der Metzger. Ein zugehöriges Spitzbogentor an der Südseite ist bis heute vorhanden. 1383 wird das Gebäude auch als „Gerichtshaus“ bezeichnet, da es mittlerweile im Erdgeschoss eine nach Norden offene Laube besaß, wo das Niedergericht öffentlich tagte.

Spätestens ab 1395 verfügte auch der Ulmer Rat über eine Ratsstube in dem Gebäude, das 1419 nunmehr „Rathaus“ genannt wird. Um diese Zeit wurde über der dreischiffigen Kaufhalle ein großer Ratssaal eingezogen und die südöstliche Front des Gebäudes im 1. Stock nach 1420 mit 5 großen, spätgotischen Prunkfenstern versehen. Die zwei Fenster der Ostseite erhielten eineKielbogenrahmung, die drei Südfenster Wimpergaufbauten. Zusätzlich wurden an den Fenstern steinerne Figuren angebracht. Während die Skulpturen der sechs Kurfürsten der Rathaussüdfenster vonMeister Hartmann stammen, sind die Plastiken am Ostfenster Werke von Hans Multscher. Die Figur des Kaisers (dargestellt ist Karl der Große, da zwischen 1420 und 1433 kein deutscher Kaiser existierte) wird von zwei Schildknappen und den Königen von Böhmen und Ungarn flankiert (beide Kronen hatte damals König Sigismund inne, der 1433 auch zum deutschen Kaiser gekrönt wurde). Die Originale der heutigen Kopien am Rathaus befinden sich im Ulmer Museum.

An der Ostseite befindet sich außerdem eine Verkündigungskanzel, von der der Kaiser oder dessen Vertreter Huldigungen entgegennahmen, aber auch Todesurteile verlesen wurden. Sie muss bereits 1473 vorhanden gewesen sein, wurde jedoch 1539 und 1604 ergänzt und umgestaltet.

Roth’sches Haus

Bereits beim Bau des (neuen) Kaufhauses war im Westen des Komplexes ein älteres Fachwerkhaus („Roth’sches Haus“) angekauft worden. Dieses wurde um 1480 neu errichtet und dem Hauptbaukörper angepasst. Um 1900 wurde dieser Teil komplett abgebrochen und ersetzt.

Neugestaltung im 16. Jahrhundert

Im 4. Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts erfolgten umfangreiche Umbauten, in deren Zuge der Nordflügel (also das ursprüngliche Gewand- oder Kaufhaus) abgerissen und der nördliche Querbau (mit Säulenarkaden) durch den Baumeister Hans Michel vollständig erneuert wurde. Vom ursprünglichen Nordbau (Gewandhaus) blieben nur die Kellergewölbe erhalten, die noch über längere Zeit als Gefängnis genutzt wurden. Der Ostflügel erhielt seine heutige Gestalt mit filigranen Säulen und Gebälken aus Terrakotta, auch das bereits vorhandene Erkertürmchen an der Südostecke wurde verändert.

1540 wurde die Martin Schaffner zugeschriebene Fassadenbemalung der Nord- und Ostseite abgeschlossen. Sie gilt als größter Freskenzyklus des 16. Jahrhunderts in Deutschland. Die Ostfassade behandelt Themen wie Göttliche Weisheit, Selbsterkenntnis und Gerechtigkeit vorwiegend anhand biblischer Beispiele. An der Nordfassade finden sich hingegen Themen der römischen und griechischen Sagenwelt wie Kriegs-Ehrbarkeit, männliche Kühnheit oder Gehorsam. Schaffner griff dabei auf Bildvorlagen – vor allem Holzschnitte für Buchillustrationen – zurück, die von Augsburger Renaissance-Künstlern stammten (u.a. Hans Schäufelin). 1576 bis 1578 muss eine weitere Umgestaltung des Altbaues erfolgt sein.

Renovierung um 1900

1898 bis 1905 wurde das mittlerweile teils verfallene Ulmer Rathaus eingehend renoviert und teilweise umgestaltet, obwohl sich zahlreiche Stimmen für eine Aufgabe des Gebäudes und einen Neubau an anderer Stelle ausgesprochen hatten. Das Roth’sche Haus wurde abgetragen und durch einen besser in die Gesamtanlage integrierten Neubau ersetzt. 1903 erhielt dieser Gebäudeteil im Nordwesten zusätzlich eine Freitreppe. Die inzwischen stark verblasste Fassadenbemalung wurde restauriert bzw. nach alten Vorlagen rekonstruiert, die zwischenzeitig abgebrochene Verkündigungskanzel wiederhergestellt, ebenso die astronomische Uhr instandgesetzt.

Die ursprüngliche Bemalung der Südfassade ist nicht erhalten und wurde 1905 neu gestaltet. Im Südgiebel ist eine Ulmer Schachtel abgebildet, darüber die Wappen der Städte und Länder, mit denen Ulm in Handelsbeziehung stand. Im unteren Bereich ist die Heimkehr der siegreichen Ulmer über den Belagerer Kaiser Karl IV. im Jahr 1376 dargestellt.

Ab dem Zweiten Weltkrieg

Bei einem schweren Luftangriff auf Ulm am 17. Dezember 1944 wurde das Innere des Ulmer Rathauses größtenteils zerstört. Die äußere Form sowie die Wandgemälde blieben jedoch, wie auch die gewölbten Räume der unteren Geschosse, weitgehend intakt. Eine früher ausgebaute Saaltüre von Jörg Syrlin d. J. von 1509 blieb erhalten (sie befindet sich heute im Ulmer Museum). Nach dem Krieg wurden die Gebäudeteile zunächst mit Notdächern versehen. Ab 1951 konnten die wichtigsten städtischen Ämter und der Oberbürgermeister wieder in das Rathaus einziehen. Ende der 1950er-Jahre sowie 1973 wurden die Fresken am Ulmer Rathaus ausgebessert.

1987 bis 1989 erfolgte ein weiterer tiefgreifender Umbau des Rathausinneren. Unter anderem wurde – in Ergänzung des (nunmehr kleinen) Ratssaales im Südosten – ein zweiter, großer Ratssaal im Nordflügel eingebaut.

 

Quellenangabe:

Der Text und die Beschreibung vom Ulmer Rathaus ist aus dem deutschen Wikipedia unter Verwendung der GNU Public Lizenz Verwendung entnommen. Alle Autoren sind auf folgender Seite gelistet: http://de.wikipedia.org/wiki/Rathaus_(Ulm). An dieser Stelle auch ein Dank an die fleissigen Autoren im Wikipedia.

 

Hier noch ein Link zur Ulmer Rathaus Uhr. Es ist eine astronomische Uhr und man kann jede Menge ablesen wenn man weiss wie.

http://www.j-re.de/blog/?p=630

(Es ist auch ein weiterführender Link auf der Seite wo die Uhr genau beschrieben ist. Dort ist auch Dokument enthalten welches alle Elemente der Uhr beschreibt.  Man kann es sich herunterladen ausdrucken und mitnehmen wenn man sich die Uhr anschaut.)

 

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Weihnachtsbaum im HDR Raum 2011

Weihnachtsbaum im HDR Raum 2011

Hier der Weihnachtsbaum in diesem Jahr. Eine neue Wohnung und ein neuer Baum 🙂 Diesmal ist die Bearbeitung nicht ganz so surreal geworden, wie der Baum aus dem letzten Jahr. Mir gefallen beide Versionen. Es ist eine Belichtsungsreihe aus 3 Bildern. Zusammen gerechnet wurden die Photos mit Photomatix Pro 4.0 und anschliessend noch ein bissl Fine tuning im Lightroom. Viel Zeit ist ja über Weihnachten nicht, aber ein zwei Bilder gehen immer nebenbei. Übrigens gabs unterm Weihnachtsbaum einen Sunstrap Sniper:

http://www.sun-sniper.com/

Feiner Schultergurt der am Stativ Anschluss an der DSLR angebracht wird. Es lässt sich so einfach besser tragen.

In diesem Sinne…

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Der Himmel hängt voll…

Der Himmel hängt voll...

… kleiner bunter metallischer Platten. Die Aufnahme wurde in Trauttmansdorf in Südtirol gemacht. Es lohnt sich echt da mal hin zu fahren.

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