Affenfelsen Front in Neu Ulm

Affenfelsen Front in Neu Ulm

Heute zeige ich euch mal wieder ein s/w Bearbeitung. Ich mag schwarz weiß Fotos und deren Derivate: Color key, Sepia und andere Methoden wie high key, low key. Das Foto zeigt die Front des Neu Ulmer Affenfelsen. Eigentlich heißt das Gebäude direkt an der Donau nicht so, aber wenn man das Gebäude im Ganzen kennt erinnert es stark daran. Mir gefällt der Name da es in Braunschweig in der Tat so ein sehr ähnliches Gebäude gibt, welches diesen Namen trägt. Es ist dort übrigens ein Studentenwohnheim. Ein Foto habe ich aktuell nicht – werde ich aber nachholen sobald ich das nächste mal in Braunschweig bin.

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Sonnenstrahlen im Photoshop – Erste Bearbeitung eines Bildes durch Lichtintegration

Sonnenstrahlen im Photoshop - Erste Bearbeitung eines Bildes durch Lichtintegration

Ich habe mal wieder versucht mich ein bisschen weiter zu bilden, denn ich habe ein Bild mit Sonnenstrahlen aufgewertet – zumindest war das der Plan. Das Bild selber habe ich vor ein paar Wochen in Konstanz fotografiert. Verwendet hab ich das Tokina 11-16mm f2.8 Objektiv an meiner 7D. Der Platz den ich fotografiert habe ist der Konstanzer Münster Platz, an dem auch die genannte Kathedrale steht. Das Ausgangsbild ist aus einer Belichtungsreihe von 3 Bildern freihand entstanden, welches ich in HDR Efex pro in eine DRI Foto umgerechnet habe.

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Das Goetheanum in Dornach (CH)

Das Goetheanum in Dornach (CH)

 

An dem Tag an dem wir in Dornach waren, war echt mieses Wetter. Nebelig, trüb und grau.    Die Bilder haben keine schönen Farben, aber das Gebäude ist schon toll. Wer näheres wissen will kann gerne mal im Wikipedia nachlesen. Die Informationen doppelt schreiben muss ja nicht unbedingt sein:

Das Goetheanum ist ein Gebäude in Dornach, rund zehn Kilometer südlich von Basel. Es dient als Sitz und Tagungsort der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft und der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft, vor allem aber als Festspielhaus und Theaterbau. Nachdem in der Nacht zum 1. Januar 1923 das erste Goetheanum, benannt nach Johann Wolfgang von Goethe, durch Brandstiftung zerstört worden war, wurde 1928 der Nachfolgebau eröffnet. Beide Entwürfe stammen von dem Esoteriker und Philosophen Rudolf Steiner. Bei dem monumentalen Sichtbetonbau mit weit gespanntem Dach gehört der weitestgehende Verzicht auf rechte Winkel zum Identitätsmerkmal der anthroposophischen Architektur. Das stilistisch oft dem Expressionismus zugerechnete monolithischorganische Bauwerk wirkt skulptural geformt und sollte nach Steiners Vorstellung „das Wesen organischen Gestaltens“ zum Ausdruck bringen.[1] Zusammen mit anderen stilistisch ähnlichen Bauten in der näheren Umgebung bildet das seit 1993[2] unter Denkmalschutz stehende Goetheanum ein Ensemble, das zu den Kulturgütern von nationaler Bedeutung im Kanton Solothurn zählt . Als grundlegendes bauliches Vorbild hat das Goetheanum zudem Impulse für die gesamte anthroposophische Architektur gegeben, zu denen beispielsweise die Gebäude vieler Waldorfschulen zählen.

(Quelle Wikipedia)

Weiteres hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Goetheanum

 

 

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