St. Michael’s Cave auf Gibraltar…

St. Michael's Cave auf Gibraltar...

…oder sagt man da besser „in“ Gibraltar, denn die Tropfsteinhöhle liegt ja bekanntlicher weise in dem Gibraltar Felsen. Na ja, so wichtig ist es ja nun auch wieder nicht.

St. Michael’s Cave oder auch Old st. Michael’s cave werden die Tropfsteinhöhlen auf Gibraltar genannt. Gibraltar ist britische Kronkolonie und die Höhlen liegen innerhalb des 300 Meter hohen Gibraltar-Felsens.  Laut Alonso Hernández del Portillo, der erste Historiker Gibraltars, ist Name der Tropfsteinhöhle  von einer ähnlichen Grotte in Monte Gargano in der Nähe der Wallfahrtskirche von Monte Sant’Angelo in Apulien worden (wo der Erzengel Michael erschienen sein soll) abgeleitet worden.

Enstanden ist die Höhle durch sickerndes Regenwasser welches langsam über Jahre hinweg durch den Kalkfelsen geflossen ist. Durch diesen Jahrtausende lang andauernde Prozess der Riss- und Auswaschung der Felsen sind die Höhlen gewachsen. Zahlreiche Stalaktiten und Stalagmiten sind durch das Waschen und Tropfen von gelösten Kalksandsteinen dabei entstanden.

Heute kann man die Höhle besichtigen und wird für Konzerte verwendet. Dies ist sowohl akustisch als auch ein sehenswerter Genuss, wenn man die Möglichkeit hat eine Vorstellung mit zu erleben.

Im folgenden ein paar Bilder der Höhle:

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Panorama Schwäbisch Hall – Marktplatz

Panorama Schwäbisch Hall - Marktplatz

Es ist zwar schon ein paar Tage her dennoch möchte ich euch heute noch mal ein paar Bilder vom Besuch in Schwäbisch Hall zeigen. Schwäbisch Hall kennen wahrscheinlich die meisten Leute vom Bauspar-Fuchs. Schwäbisch Hall ist aber durchaus einen Tagesbesuch wert, denn es ist eine kleine aber feine Stadt. Man kann schön spazieren gehen durch die Innenstadt oder Entlang der Kocher (Nebenfluss des Neckars der durch Schwäbisch Hall fließt). Die Innenstadt besteht aus vielen alten restaurierten Fachwerkhäusern. Das Panorama oben zeigt den Marktplatz und  Beispielsweise die eben genannten Fachwerkhäuser.

Das Panorama in gr0ß und eine Bilder Gallerie findet ihr im folgenden Artikel.

(mehr …)

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Thailand 2013 – Markt

Thailand 2013 - Markt

Heute möchte ich euch mal ein paar Bilder von einem typischen Markt in Thailand zeigen.   Hier sieht man vor allem mal ein paar Bilder von Obst und Gemüse und den Speisen. Leider habe ich nicht so viele Fotos gemacht, da ich doch etwas Hemmungen hatte wie ein Touri alles zu fotografieren. Später habe ich aber doch ein paar Thai’s gefragt ob ich Fotos machen darf und es war eigentlich nie ein Problem. Das hätte ich schon etwas früher machen sollen dann wären es auch mehr Bilder gewesen. Es ist schon so wie man sich das vorstellt oder auch schon einmal im TV gesehen hat: Zusammengezimmerte Stände, kleine Wagen oder kleine mobile Stände wo etwas verkauft wird. Die Bilder Stammen vom Wochenmarkt in Khao Lak. Zugeben, er ist zum einen Teil touristisch, da es in Khao Lak eben auch Tourismus gibt. Der andere Teil des Marktes mit den Obst, Fleisch und Gemüseständen ist doch recht natürlich. Schaut aber eben mal selber.

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Sonnenuntergang am Strand von Khao Lak

Sonnenuntergang am Strand von Khao Lak

Das Foto hatte ich bereits schon direkt in Facebook gezeigt. Ich wollte dennoch einmal diesen schönen Sonnenuntergang am Strand von Khao Lak hier auf
meinem Blog zeigen. Das Bild is am frühen Abend am Stranf aufgenommen. Das Wasser zieht sich zurück und da der Strand recht breit ist und es ziemlich flach ins
Wasser geht bleiben immer wieder kleine vollgelaufene Seen übrig, in denen sich die Sonne spiegelt.

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Spinne im Regenwald Thailands

Spinne im Regenwald Thailands

Dieses Jahr waren wir spontan in Thailand. Einen  Tag vorher haben wir gebucht. So war die Zeit recht kurz und knapp sich auf Thailand vorzubereiten. Auch bin ich dieses Jahr nicht sonderlich zufrieden mit meinen Urlaubsfotos. Ein paar gelungene werde ich hier zeigen. Als erstes hier ein Bild von einer recht großen Spinne aus Thailand. Die haben wir im Regenwald bei Khao Lak auf dem Weg zu ein paar Wasserfällen entdeckt. Ich hab aber keinen Schimmer was das für eine Spinne genau ist.

Ein paar Sätze zum Blog:

Lange habe ich nichts mehr hier gepostet. Dies hat verschiedene Gründe. Ich bin momentan nicht so recht zufrieden mit dem Setup des WordPress Blogs und ich weiß nicht wie ich die Probleme in den Griff bekommen soll. Nun überlege ich ob ich den Blog neu aufsetzen soll… neues Layout. Problem ist das ich hier ein Bildplugin verwende, welches die Bilder in eine eigene Datenbank schreibt: yapb. Allerdings wird dieses Plugin nicht mehr gut gepflegt und auf den Archivseiten tauchen die Bilder nicht mehr in der Übersicht auf. Dies gefällt mir so gar nicht, allerdings hab ich auch keinen blassen Schimmer wie ich das gerade gezogen bekomme. Ich scheue mich vor einer Übernahme der Bilder in den neuen Blog, da ich dann ca 600 Posts neu bebildern müsste. Falls jemand eine Lösung hat, wie ich die Datenbankeinträge von yapb in NextGen oder in die Standard  Bibliothek portieren kann, dann her damit.

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A Boat on a River

A Boat on a River

Heute zeuge ich euch ein Boot. Simpel und einfach. Ein Stillleben. Ein Böötchen am Hafen in Rhodos. Ein kleines bisschen auf Oldtimer getrimmt.

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Blick auf Lindos auf Rhodos

Blick auf Lindos auf Rhodos

[panorama url=“http://www.j-re.de/blog2/wp-content/uploads/2012/12/20090911-001-unbenannt_.jpg“ width=“1759″ height=“400″ alt=“Praya do Amado“]

Hier auch wieder mal ein Foto von einer unserer Reisen. Das Foto wurde auf Rhodos gemacht. Kurz vor Lindos hat man einen tollen Blick auf die Bucht und eben auf Lindos.

Ein paar Infos von den Jungs vom Wikipedia (Thxs)

Lindos wurde um das 11. Jahrhundert v. Chr. von den Dorern an der Ostküste der Insel Rhodos gegründet. Aufgrund von Funden auf der Akropolis gilt es heute als wahrscheinlich, dass bereits in mykenischer Zeit Griechen bei Lindos siedelten, und sogar die Anwesenheit von Minoern wird nicht ausgeschlossen. Die Blüte begann aber erst mit der Ankunft der Dorer.

Die Ortslage war günstig, da es nicht nur einen leicht zu verteidigenden Burgberg gab, sondern auch einen ausgezeichneten natürlichen Hafen, der wohl früh überregionale Bedeutung erlangte. Lindos scheint früh ein Zentrum der Kontakte zwischen der griechischen Welt und den Phöniziern gewesen zu sein. Die Bewohner errichteten Tempel zu Ehren der Athene, auf der heutigen Akropolis von Lindos, umschlossen von den Resten des spätmittelalterlichen Johanniter-Kastells, und des Herakles.

Zusammen mit Ialysos und Kameiros, in steter Konkurrenz verbunden, beherrschte Lindos lange Zeit die Insel, bis die drei Städte sich zusammenschlossen, um im Jahr 408 v. Chr. an der Nordspitze die Polis Rhodos zu gründen. Allerdings wurde Lindos nicht aufgegeben, sondern blieb besiedelt. Auch die Tempel wurden weiterhin genutzt und blieben überregional bedeutend. Im 3. Jahrhundert n. Chr. kursierte die Legende, der Weise Apollonius von Tyana sei im Heiligtum von Lindos zum Himmel aufgefahren.

Lindos ist heute eine Touristenattraktion und besonders in der Hochsaison meist völlig überfüllt. Die Akropolis kann auf einem Serpentinenweg erwandert werden, was in der Mittagshitze sehr beschwerlich sein kann. Daneben stehen für Touristen auch „Esel-Taxis“ zu Verfügung, die es auf Rhodos nur in Lindos gibt. Die archäologischen Reste auf der Akropolis sind, verglichen mit anderen antiken Stätten, allerdings insgesamt eher unspektakulär; die Säulen etwa, die als beliebtes Fotomotiv dienen, sind keine Originale, sondern moderne Rekonstruktionen. Zu den anderen Überresten der antiken Stadt zählen ein Felsengrab und zahlreiche Statuenbasen mit teils sehr qualitätsvollen Inschriften. Das am Hang der Akropolis gelegene antike Theater ist derzeit nicht öffentlich zugänglich.

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Speyerer Dom

Speyerer Dom

Neulich in Speyer gewesen. Speyer ist ja bekannt für seinen Dom. Ich hab euch mal eine Frontalaufnahme von vorne gemacht. Allerdings ist der Dom unspektakulärer als man überall hört. Genau genommen recht enttäuschend. Außen ist es ein wirklich schönes Gebäude – innen allerdings …nüscht. Daher gibts auch keine weiteren Fotos. Wer noch was wissen möchte schaut einfach mal bei den Jungs von Wikipedia rum. Vergesst nen kleinen Obolus bei Wiki nicht. Die können es gebrauchen denn sie machen super werbefreie Arbeit.

Auszug aus dem Wikipedia:

Als Speyerer Dom wird der Kaiser- und Mariendom zu Speyer (offizielle Bezeichnung: Domkirche St. Maria und St. Stephan) bezeichnet. Er steht in der rheinland-pfälzischen Stadt Speyerund ist die Kathedralkirche der katholischen Diözese Speyer. Nach der Zerstörung der Abtei Cluny ist er die größte erhaltene romanische Kirche der Welt.[1] Seit 1981 steht er auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes, des Weiteren ist er ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.

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