Retro Classics 2014 – Stuttgarter Messe

Retro Classics 2014 - Stuttgarter Messe

Dieses Jahr sind wir das erste mal auf der Retro Classics Oldtimer Messe auf dem Stuttgarter Messegelände gewesen. Heute ist Sonntag und es war richtig – richtig voll – also ich meine richtig voll mit Menschen. Also so richtig schöne Fotos in Ruhe konnte man nicht machen, so dass mir eigentlich auch relativ schnell wieder die Lust am Fotografieren verloren ging. Ich habe allerdings auch mit nichts anderem gerechnet. Hier also mal ein paar wenige Impressionen: Die ersten Bilder zeigen den Gang zwischen den Parkhäusern zum Haupteingang Ost des Messegeländes. Hab mich hier mal für drei verschiedene Bearbeitungsvarianten entschieden. Die zweite Serie an Bildern beschäftigt sich eigentlich nicht mit einem Oldtimer, sondern einer Designstudie eines Mercedes SL eines Auobauers bzw. eines Tuning Geschäftes.

 

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Lightroom Multi Export Plugin

Lightroom Multi Export Plugin

Habt Ihr auch schon mal das Problem gehabt, dass Ihr euer bearbeitetes Bild (oder Bilder) aus dem Lightroom heraus gerne in mehrere Formate exportieren möchtet? Ich habe das Problem eigentlich immer. Ich möchte gerne meine bearbeiteten Bilder gerne in mehrere Formate und Ausgabe-Vorgaben exportieren – eines mit (1) langer Kante 800Pixel, eines mit (2) langer Kante 1600Pixel und eines in (3) voller Auflösung. Alle drei Formate möchte ich dann jeweils mit nem (a) Wasserzeichen schwarz, mit nem (b) Wasserzeichen weiß) und (c) eines ohne Wasserzeichen exportieren. Hinzu kommt, dass ich dann zusätzlich das bearbeitete Bild in voller Auflösung direkt im Ordner haben möchte in dem auch die Rawdateien liegen.

In Lightroom müsste ich von Haus aus jetzt zehnmal Mal den Export Dialog aufmachen und das gleiche Bild zehnmal mal in die verschiedenen Formate bzw. Export-Vorgaben exportieren.

Dies ist natürlich umständlich und auch nicht gerade dem Workflow förderlich.
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Zurück aus dem Urlaub

… und mein Auto hat ein bisschen gelitten 🙂 Ne, Spaß beiseite. Wir haben uns eine Woche abgemeldet und waren eine Woche im 17. Bundesland also auf Mallorca. Dort hatten wir einen Wagen (nicht der auf dem Bild) und haben uns an den Tagen an denen das Wetter nicht so gut war etwas angeschaut. In „Randa“ bei „Puig de Randa“ habe ich in einer Seitenstraße diesen verkommenen Wagen gefunden. Ich habe angehalten und den Wagen zurückgesetzt.

Dieses Bild ist eine HDR Bearbeitung. Ich habe mit freier Hand drei Aufnahmen gemacht. Allerdings nicht mit extremer Über und Unterbelichtung sondern mit -1.5EV, 0, +1,5EV. ISO habe ich 400 gewählt, so dass ich schnelle Verschlusszeiten bekommen habe. Mit nem Image Stabilisator und ner ruhigen Hand konnte ich so freihändig eine anständige Belichtungsreihe fotografieren. Die Bearbeitung zu Hause erfolgte im Lightroom und HDR Efex Pro 3.x. Ich habe erstmal drei Bearbeitungen erstellt, wobei die erste möglichst realistisch rüberkommen sollte. Die anderen beiden sind etwas extremer. Wenn ich noch Zeit habe werde ich wohl noch mal ein bisschen rumspielen. In den nächsten Tagen werde ich erstmal die Bilder sichten und schauen was ich euch zeigen kann und was nicht.

Also, ich bin zurück und freue mich auch wieder eure Bilder anschauen zu können.

In diesem Sinne

singlemalt76

 

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Zurück aus dem Urlaub

Zurück aus dem Urlaub

… und mein Auto hat ein bisschen gelitten 🙂 Ne, Spaß beiseite. Wir haben uns eine Woche abgemeldet und waren eine Woche im 17. Bundesland also auf Mallorca. Dort hatten wir einen Wagen (nicht der auf dem Bild) und haben uns an den Tagen an denen das Wetter nicht so gut war etwas angeschaut. In „Randa“ bei „Puig de Randa“ habe ich in einer Seitenstraße diesen verkommenen Wagen gefunden. Ich habe angehalten und den Wagen zurückgesetzt.

Dieses Bild ist eine HDR Bearbeitung. Ich habe mit freier Hand drei Aufnahmen gemacht. Allerdings nicht mit extremer Über und Unterbelichtung sondern mit -1.5EV, 0, +1,5EV. ISO habe ich 400 gewählt, so dass ich schnelle Verschlusszeiten bekommen habe. Mit nem Image Stabilisator und ner ruhigen Hand konnte ich so freihändig eine anständige Belichtungsreihe fotografieren. Die Bearbeitung zu Hause erfolgte im Lightroom und HDR Efex Pro 3.x. Ich habe erstmal drei Bearbeitungen erstellt, wobei die erste möglichst realistisch rüberkommen sollte. Die anderen beiden sind etwas extremer. Wenn ich noch Zeit habe werde ich wohl noch mal ein bisschen rumspielen. In den nächsten Tagen werde ich erstmal die Bilder sichten und schauen was ich euch zeigen kann und was nicht.

Also, ich bin zurück und freue mich auch wieder eure Bilder anschauen zu können.

In diesem Sinne

singlemalt76

 

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Zurück aus dem Urlaub

Zurück aus dem Urlaub

… und mein Auto hat ein bisschen gelitten 🙂 Ne, Spaß beiseite. Wir haben uns eine Woche abgemeldet und waren eine Woche im 17. Bundesland also auf Mallorca. Dort hatten wir einen Wagen (nicht der auf dem Bild) und haben uns an den Tagen an denen das Wetter nicht so gut war etwas angeschaut. In „Randa“ bei „Puig de Randa“ habe ich in einer Seitenstraße diesen verkommenen Wagen gefunden. Ich habe angehalten und den Wagen zurückgesetzt.

Dieses Bild ist eine HDR Bearbeitung. Ich habe mit freier Hand drei Aufnahmen gemacht. Allerdings nicht mit extremer Über und Unterbelichtung sondern mit -1.5EV, 0, +1,5EV. ISO habe ich 400 gewählt, so dass ich schnelle Verschlusszeiten bekommen habe. Mit nem Image Stabilisator und ner ruhigen Hand konnte ich so freihändig eine anständige Belichtungsreihe fotografieren. Die Bearbeitung zu Hause erfolgte im Lightroom und HDR Efex Pro 3.x. Ich habe erstmal drei Bearbeitungen erstellt, wobei die erste möglichst realistisch rüberkommen sollte. Die anderen beiden sind etwas extremer. Wenn ich noch Zeit habe werde ich wohl noch mal ein bisschen rumspielen. In den nächsten Tagen werde ich erstmal die Bilder sichten und schauen was ich euch zeigen kann und was nicht.

Also, ich bin zurück und freue mich auch wieder eure Bilder anschauen zu können.

In diesem Sinne

singlemalt76

 

 

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Simson Schwalbe, die alte Motorrikse

Simson Schwalbe, die alte Motorrikse

Entwicklung: Die Schwalbe vom Typ KR 51 ist der erste Motorroller von Simson, der zur Vogelserie gehört. Dieser Kleinkraftroller wurde erstmals als Zweisitzer entwickelt und von 1964 bis 1986 produziert. Ursprünglich (Lastenheft 1962) war der Typ KR 51 als Kleinkraftrad ohne Geschwindigkeitsbegrenzung konzipiert und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 68 km/h ausgelegt. Damit sollte – dem damaligen Weltstandsvergleich folgend – ein auch im Westen konkurrenzfähiges Kleinkraftrad geschaffen werden. Nach Verhandlungen mit den zuständigen Ministerien wurde die Geschwindigkeit jedoch 1963 auf 60 km/h begrenzt. Die Drosselung erfolgte über eine Änderung der Übersetzung im dritten Gang. Der Typ KR51 wurde zwar als Kleinroller mit gutem Wetterschutz konzipiert. Anordnung des Triebwerks, Aufbau und Fahreigenschaften zeigen jedoch auf, dass es sich letztlich weniger um einen Roller als vielmehr um ein blechverkleidetes Mokick handelt. Für das Design des KR51 mussten die Konstrukteure zunächst einige Kritik wegstecken. Die Fachpresse kritisierte es als nicht zu Ende gedacht und voller Kompromisse. Vergleicht man mit dem Vorläufer KR50, fällt tatsächlich eine inkonsequente Weiterentwicklung der Gestaltung auf. Der Popularität der Schwalbe tat dies jedoch keinen Abbruch. Nach diversen zum Teil zweifarbig lackierten Prototypen wurde 1963 eine Nullserie gefertigt. Produktionsbeginn der Serie war Januar 1964, wobei die Auslieferung der Fahrzeuge aufgrund von fehlendem Material – insbesondere einem bauartgenehmigten Rückstrahler – mehrmals gestoppt werden musste. Ab April 1964 erfolgte dann eine regelmäßige Auslieferung.

Merkmale: Als Antriebsquelle dient ein robuster, gebläsegekühlter Einzylinder-Zweitaktmotor mit zunächst 3,4 PS. Das Dreiganggetriebe war handgeschaltet. Ab 1965 war auch ein fußgeschaltetes Getriebe lieferbar. Bei der Konzipierung der Typreihe wurden fortschrittliche Wege beschritten. Neben Vollschwingenfahrwerken mit großen Federwegen und wirksamen Simplexbremsen sind die Räder austauschbar. Ferner wurde großer Wert auf Wartungsfreiheit gelegt. Als Folge konnten alle Schmiernippelentfallen und der Kettentrieb wurde staubdicht mittels Gummischutzschläuchen gekapselt. Außerdem erleichtern Steckachsen die Demontage der Räder, wobei der Hinterradantrieb komplett an der Hinterradschwinge verbleiben kann. Vervollständigt werden konnte dieser Typ – wiederum erstmals bei einer derartigen Fahrzeugklasse – mit Blinklichtern, Stopplicht, Parklicht und einem Gleichstrom-Signalhorn. Die Voraussetzungen dafür wurden durch die während der Fahrt aufladbare Bleibatterie geschaffen. Ein solider Gepäckträger mit verstellbarem Spannband gehörte zur Grundausstattung.

Zubehör: Manche Schwalben wurden zu DDR-Zeiten mit Anhänger gefahren und besitzen dementsprechend Kupplung und Elektrikanschluss. Wegen der Hochbeinigkeit des Anhängers sollte die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h aber unbedingt respektiert werden. Des Weiteren gab es in der DDR Kindersitze mit Fußrasten für die Schwalbe. Für Fahrten an kalten Tagen empfiehlt sich die Kniedecke, sie ist mittlerweile auch als Repro erhältlich, hält die Beine und Knie warm und schützt vor Nässe. Allerdings schränkt sie auch die Bewegungsfreiheit ein, vor allem bei großen Personen.

Verbreitung: Ganz wesentliche Sympathien gewann die 50er-Klasse aus der DDR dank der Festlegung der StVZO-DDR, nach der motorisierte Zweiräder mit einem Hubraum bis 50 cm³ und mit einer erreichbaren Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h bereits von Personen gefahren werden durften, die ihr 15. Lebensjahr vollendet hatten. Allerdings bevorzugten Jugendliche zu DDR-Zeiten in der Regel die sportlicheren Mokick-Modelle Star und Habicht. Die Schwalbe war jedoch in breiten Altersgruppen überaus beliebt. Die meisten Fahrzeuge wurden im Inland verkauft. Insgesamt wurde sie über 1 Million mal gebaut und zählt damit zu den Meilensteinen deutscher Mopedgeschichte. Noch heute ist sie im deutschen Straßenbild vertreten.

Ersatzteillage: Dank des Baukastenprinzips sind viele Simson-Teile standardisiert und universell verwendbar. So kann zum Beispiel das Rad von vorn nach hinten und sogar zwischen den meisten Simson-Modellen getauscht werden. Die Ersatzteillage ist außerdem durch diverse Reproduktionen gesichert. Der SIMSON-Nachfolger MZA Meyer-Zweiradtechnik Ahnatal GmbH produziert seit 2009 den alten 4-Gang-Motor, welcher in SIMSON S51, Schwalbe und Co. verbaut ist, in der Niederlassung Suhl, um den Altbestand an Fahrzeugen zu sichern und zu erhalten. Nahezu alle Ersatzteile sind im deutschlandweitem MZA-Händlernetz (ca. 1500 Händler, Werkstätten, Ladengeschäfte) verfügbar. Mitunter wird das Bild aber durch mangelhafte Qualität oder schlechte Passgenauigkeit der Repro-Ersatzteile getrübt.

Typreihe KR 50

Vorgänger der Schwalbe: die Simson KR50

Der Vorgänger der Schwalbe, der KR 50, wurde in den Jahren 1958–1964 gebaut. Er war mit Kickstarter sowie einer Zweigang-Handschaltung ausgestattet, bot aber nur einer Person Platz. Er wog anfangs 63 kg und ab 1962 68 kg.

Dieser Roller besaß eine umfassenden Schmutzschutz gewährleistende Blechkarosserie. Mit einer Leistung von 2,1 PS (anfangs), 2,3 PS (ab 1963) und einem Hubraum von 47,6 cm³ konnte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 50 km/h erreicht werden. Die Farben des KR 50 waren ein helles Weinrot oder Hellblau (Hammerschlag).

 

Typenreihe KR 51

Unrestaurierte Simson Schwalbe KR 51 hergestellt Februar 1964 mit zeitgenössischem Sitzbankbezug als Zubehör

Der Typ KR 51 wurde von 1964 bis 1968 produziert. Der gebläsegekühlte 3-Gang-Motor wurde anfangs nur mit Handschaltung, ab 1965 wahlweise mit Fußschaltung angeboten. Als Farbe war von Anfang an das typische, kräftige blau im Angebot. Außerdem tundragrau, sowie ganz zu Anfang auch orange. Schwalben der ersten Jahre unterschieden sich in vielen Details von späteren Jahrgängen, was sie heute im Originalzustand zu gesuchten Raritäten macht. So war die Form der Blinker anders, der Kippständer aus Stahl und in Fahrzeugfarbe lackiert, ein Katzenauge am Fahrzeugheck montiert, der Kettenkasten aus Aluminium, die Sitzbank mit Chromrahmen usw. (siehe Foto). Die Ansauggeräuschdämpfung fiel bei dieser ersten Typenreihe relativ spärlich aus, was zu einem kräftig-kernigen Motorklang führte. Beteiligt daran war auch die recht einfache Auspuffanlage. Der Motor war noch nicht optimal an die Anforderungen der 60 km/h-Beschränkung angepasst: In niedrigeren Drehzahlen fehlte es ihm an Kraft, dafür aber neigte er zum Überdrehen, sodass die 60 km/h-Grenze unter günstigen Bedingungen deutlich überschritten werden konnte. Bei der recht hohen Nenndrehzahl von 6500 min−1 traten zudem starke Vibrationserscheinungen auf. In Verbindung mit den eher hart ansprechenden, reibungsgedämpften Federbeinen, ergibt sich aus alledem ein recht uriges Fahrgefühl auf diesem ersten Schwalbetypus. Der Unterschied zu Schwalben der /2-Reihe ist also deutlicher, als man bei dem kaum veränderten Äußeren erwartet. Der Motor benötigt als Kraftstoffgemisch 1:33. 1965 wurde ein neuer Vergaser mit separatem Leerlaufsystem verbaut, der einen sparsameren und störungsfreieren Motorlauf ermöglichte. Dabei entfiel auch die Tupferbetätigung. Die Choke-Bedienung wurde vom Blech unter dem Lenker an den Lenkergriff verlegt.

Quelle: Wikipedia unter Verwendung der GNU Public Licence. Danke an die Verfasser. Weitere Infos zur Simson hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Simson_Schwalbe

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…meine Autos: aine äckte Michaele Schumacker Ferrariiiii

...meine Autos: aine äckte Michaele Schumacker Ferrariiiii

…. ja ne… also das Zitat ist aus dem film: „Cars“ … ich wollte mal ein paar Fotos machen von den Autos. Hab nen Spiegel verwendet. Hab die ersten Fotos vor einer Rauhfaser Tapete gemacht, allerdings hat man dort zu sehr die Maserung der Tapete gesehen. Ich hab momentan nichts passendes als Hintergrund, daher hab ich zwei weiße Din A4 Blätter aus dem Drucker genommen. Schade immer noch nicht perfekt. Vielleicht finde ich noch etwas besseres…

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…my old Canon 5 aus der analogen Zeit

...my old Canon 5 aus der analogen Zeit

Meine gute alte CANON EOS 5. Leider liegt sie nur noch im Schrank.Verkaufen werde ich sie aber auch nicht, man bekommt ja nichts mehr dafür. Hab gestern mal das Canon 85mm 1.8 ausprobiert. Ein feines Objektiv. Man kann jede Menge drüber lesen, daher möchte ich eigentlich kein review schreiben, denn ich kann auch nichts anderes schreiben, als das was die Leute schon vorher geschrieben haben. Es lohnt sich…. der 5fache Preis der L Variante macht für mich eigentlich keinen Sinn mehr. Das Bild ist übrigens ein HDR aus einer Reihenaufnahme mit 3 Bilder +-3EV. Den Spiegel auf dem die Kamera steht habe ich leider nicht sauber gemacht…. das sieht man halt 🙂

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