Speyerer Dom

Speyerer Dom

Neulich in Speyer gewesen. Speyer ist ja bekannt für seinen Dom. Ich hab euch mal eine Frontalaufnahme von vorne gemacht. Allerdings ist der Dom unspektakulärer als man überall hört. Genau genommen recht enttäuschend. Außen ist es ein wirklich schönes Gebäude – innen allerdings …nüscht. Daher gibts auch keine weiteren Fotos. Wer noch was wissen möchte schaut einfach mal bei den Jungs von Wikipedia rum. Vergesst nen kleinen Obolus bei Wiki nicht. Die können es gebrauchen denn sie machen super werbefreie Arbeit.

Auszug aus dem Wikipedia:

Als Speyerer Dom wird der Kaiser- und Mariendom zu Speyer (offizielle Bezeichnung: Domkirche St. Maria und St. Stephan) bezeichnet. Er steht in der rheinland-pfälzischen Stadt Speyerund ist die Kathedralkirche der katholischen Diözese Speyer. Nach der Zerstörung der Abtei Cluny ist er die größte erhaltene romanische Kirche der Welt.[1] Seit 1981 steht er auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes, des Weiteren ist er ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.

/*the content in the_excerpt umwandeln, wenn keine bilder im archiv angezeigt werden sollen*/

Mosaikfenster in der Kathedrale Palma

Mosaikfenster in der Kathedrale Palma

Das Bild zeigt die Rosette der Ostfront schräg von innen. Frontal Fotos finden sich so einige im Netz. Ich finde meine schräge Aufnahme sehr gelungen. Vor allem dann, wenn man bedenkt. dass es eine freihändige Belichtungsreihe bei ISO3200 und 58mm Brennweite ist. Die Aufnahme ist erstaunlicher Weise recht gut gelungen. Trotz dessen das viele im Netz immer über das Rauschverhalten der 7D schimpfen. Man bekommt dennoch sehr brauchbare Aufnahmen damit hin.

/*the content in the_excerpt umwandeln, wenn keine bilder im archiv angezeigt werden sollen*/

Miquel Barceló – Keramiken in der Kathedrale Palma

Miquel Barceló - Keramiken in der Kathedrale Palma

Miquel Barcelo wurde 1957 in Felantix auf Mallorca geboren und ist ein spanischer Maler und Bildhauer. In seiner Kunst greift er unter anderem die Religion und Theorie des Antrophromorphismus auf. Auch die Auswahl seiner Materialien – u.a organische Materialien zeigen seine besondere Arbeitsweise.

Anfang 2007 wurde die vom  Künstler Miguel Barceló neu gestaltete Kapelle des Heiligen Petrus eingeweiht. Diese befindet sich innerhalb der Kathedrale von Mallorca, auch „La Seu“ genannt. Das 12-16 m hohe Keramikfresko ( über 300 m² Gesamtfläche), das die wundersame Vermehrung von Brot und Fischen thematisiert, gilt als spektakulär und atemberaubend. (mehr …)

/*the content in the_excerpt umwandeln, wenn keine bilder im archiv angezeigt werden sollen*/

Bemalte Holzdecke der Michaelis Kirche in Hildesheim

Bemalte Holzdecke der Michaelis Kirche in Hildesheim

Am Wochenende war ich wieder einmal in der Heimat und habe einige wenige Fotos gemacht. In letzter Zeit komme ich irgendwie nicht so recht zum Fotografieren.  Die Michaelis Kirche in Hildesheim ist besonders – nicht zuletzt wegen der tollen Holzdecke. Diese möchte ich euch heute zeigen.  Die Informationen habe ich aus dem Wikipedia genommen. Diese umzuschreiben und in ein eigenes Format erscheint mir an dieser Stelle unnötig, daher habe ich euch den entsprechenden Part einfach hineinkopiert. Vielen Dank an dieser Stelle für die Autoren und deren Mühe das Wikipedia so aktuell und informativ zu halten.

 

St. Michael in Hildesheim, auch als Michaeliskirche bezeichnet, ist eine vorromanische Kirche. Seit 1985 zählt sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie soll 2014 das Motiv auf der Rückseite der deutschen 2-Euro-Gedenkmünze sein. Am 2. Januar 2010 erschien eine Jubiläumsbriefmarke (2,20 EUR) mit dem Motiv von St. Michael.

Speziell: Die besondere Holzdecke . aus vielen einzelnen Holzplanken komplett bemalt

Die bemalte Holzdecke im Mittelschiff des Langhauses, die im 13. Jahrhundert entstand, ist einzigartig nördlich der Alpen. Johannes Sommer datierte 1966 die Deckenmalerei zeitgleich mit den Westchor-Erweiterungen in die Jahre gegen 1200 und begründet dies hauptsächlich damit, dass es nach dem 1204 resignierten Abt Theoderich II. im Kloster keine Persönlichkeit mehr gab, die zu solchen Leistungen fähig gewesen wäre.[7] Die Untersuchungen im Rahmen der interdisziplinären Begutachtung der Decke im Jahre 1999 weisen jedoch auf ein Fälldatum der für die Decke verwendeten Eichen zwischen 1190 und 1220 hin.[8][9]

Neben dem Deckengemälde in Kirche St. Martin in Zillis (Schweiz) und Dädesjö (Schweden) ist diese Deckenmalerei das einzige monumentale Tafelgemälde des hohen Mittelalters, das bis in unsere Zeit erhalten geblieben ist. Sie misst 27,6 x 8,7 Meter und besteht aus 1300 Eichenbohlen, die aus dem Holzstamm gespalten wurden; gesägte Bretter konnten noch nicht hergestellt werden. Dadurch ergibt sich eine strukturierte Darstellung im Vergleich zu den später beim Austausch schadhafter Bohlen eingesetzten Brettern.

Abgebildet ist der sogenannte Jessebaum, der die Abstammung Jesu darstellt. Die Malerei besteht aus acht Hauptfeldern.

Das erste Hauptfeld zeigt den Sündenfall im Paradies. In dieser für den Jessebaum ungewöhnlichen Darstellung stehen Adam und Eva neben dem Baum der Erkenntnis. In der Krone des daneben stehenden Baumes ist der segnende Christus zu erkennen. Das zweite Hauptbild zeigt Jesse, aus dessen Lende ein Baum entspringt, der sich durch die folgenden Hauptbilder rankt (Jessebaum). Die weiteren Felder sind sozusagen die Etagen dieses Baumes. Sie zeigen mit David, Salomo,Hiskia und Josia Könige Israels; sie umgeben jeweils vier weitere nicht benannte Könige. Das siebte Feld zeigt Maria umgeben von den vier Kardinaltugenden. Sie hält eine Spindel mit roten Garn in der Hand. Nach dem Protevangelium des Jakobus gehörte sie zu den sieben Jungfrauen, die den Tempelvorhang anfertigten. Ihre Handhaltung erinnert an die der Eva im ersten Hauptbild; dies unterstreicht ihre Stellung als neue Eva. Das achte Hauptfeld wurde 1650 bei einem Einsturz des östlichen Vierungsturms zerstört. Seit dem Wiedereinbau der Holzdecke 1960 wurde es durch ein Bild Christi als Weltenrichter auf dem Thron ersetzt, das nach einer Vorlage aus dem 19. Jahrhundert entstand.

Das Paradiesbild ist von den vier Paradiesflüssen sowie den Evangelisten Markus und Lukas umgeben. Das Christusbild wird umrahmt von den Erzengeln Raphael, Uriel, Gabriel und Michael sowie den Evangelisten Matthäus und Johannes. Jedes der anderen Hauptbilder ist auf jeder Seite von zwei rechteckigen Darstellungen (hauptsächlich Propheten) flankiert; neben Maria befinden sich rechts der Verkündungsengel und Jesaja, oben links Johannes der Täufer; das vierte Bild kann nicht eindeutig identifiziert werden (Aaron oder Zacharias). In den vier Eckbildern werden die Symbole der Evangelisten dargestellt.

Weiterhin befinden sich an der Decke 42 Medaillons mit den Vorfahren Christi. Nach dem Matthäusevangelium sind dies die Generationen von Abraham (der sich in einem der Medaillons befindet, aber keine Sonderstellung einnimmt) bis Jesus (Mt 1,17EU). Die Darstellung der Vorfahren ist jedoch dem Lukasevangelium entnommen, das 78 Vorfahren erwähnt und von David nicht über Salomo sondern dessen Bruder Natan (2_Sam 5,14 EU) – nicht zu verwechseln mit dem Propheten – weiterführt (Lk2,23–38 EU). Damit sind sowohl die königliche als auch die genealogische Abstammung dokumentiert.

Ursprünglich befand sich unter dem obersten Hauptbild der Kreuzaltar mit dem Bernwardskreuz, direkt dahinter stand die Christussäule.

Die Decke wurde 1943 ausgebaut und an verschiedenen Orten eingelagert. Die nach dem Einsturz des östlichen Vierungsturms ersetzten Bretter verblieben in der Kirche. Die ursprünglich verwendeten Bohlen überdauerten so aber den Zweiten Weltkrieg. Vor dem Wiedereinbau im Jahr 1960 sind alle Teile der Malerei sorgfältig gereinigt und restauriert worden.

(Quelle: Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/St._Michael_(Hildesheim) unter Verwendung der GPL. Hinweise zu den Autoren findet man auf der Wiki Seite)

/*the content in the_excerpt umwandeln, wenn keine bilder im archiv angezeigt werden sollen*/

Steinmosaik in Laupheim

Steinmosaik in Laupheim

Am Wochenende war ich in Laupheim unterwegs. Am Sonntag war Tag der offenen Tür und ein herrliches Wetter in der Region. Da ich noch nie in Laupheim war, sind wir dort hingefahren. Tag der offenen Tür ist ja normalerweise richtig nerfig, da Laupheim allerdings nicht besonders groß ist, war es recht erträglich.

In einer Seitenstrasse habe ich diese  herrliche Mosaik gefunden. Leider habe ich keine Informationen über das Gebäude oder den Macher finden können. Auch eine Aussage oder die Darstellung ist mir unbekannt. Wenn sich ein Laupheimer mal auf meine Seite verirrt und etwas darüber weiß, würde ich mich über entsprechende Kommentare freuen.

 

/*the content in the_excerpt umwandeln, wenn keine bilder im archiv angezeigt werden sollen*/

Pfeifen Orgeln – Orgel Pfeifen

Pfeifen Orgeln - Orgel Pfeifen

So,

ich komme irgendwie in den letzten Tagen nicht dazu mal ein paar neue Fotos zu schiessen. Ich bin halt doch ein Schön-Wetter Fotoknipser. Und wahrscheinlich bin ich mit dem einen Andy Projekt: 1 Bild im Monat/2012 auch nicht ausgelastet. Aber die meisten Projekte starten ja im Januar. Hat jemand noch nen Projekt, wo man später einsteigt. oder erst im Sommer beginnt?

Hier erstmal ein Bild aus dem Archiv: Orgelpfeifen. Allerdings weiß ich echt nicht wo die her sind.

/*the content in the_excerpt umwandeln, wenn keine bilder im archiv angezeigt werden sollen*/

Torbogen einer Kirche (unbekannt)

Torbogen einer Kirche (unbekannt)

Sodele ( wie die Schwaben sagen :-)),

wobei ich sagen muss, dass ich kein Schwabe bin und auch keiner werden möchte. Heute mal ein Bild aus der sakralen Kategorie. Allerdings muss ich hier eingestehen, dass ich nicht mehr weiß wo ich die Aufnahme gemacht habe und zu welchen Gebäude diese gehört. Ich gehe davon aus, dass es im Urlaub war. Es kann gut sein, dass es auch ein Ausschnitt von der Kathedrale in Palma war. Ich weiß es eben aber nicht.

Vielleicht wisst ihr das ja …

/*the content in the_excerpt umwandeln, wenn keine bilder im archiv angezeigt werden sollen*/

Kathedrale Palma – Teilaufnahme

Kathedrale Palma - Teilaufnahme

Lange rede kurzer Sinn. Hier einfach mal ein Foto – genauer gesagt ein Teilausschnitt von der Kathedrale in Palma auf Mallorca. Ich werde demnächst mal schauen ob ich noch ein paar andere Aufnahmen habe.

/*the content in the_excerpt umwandeln, wenn keine bilder im archiv angezeigt werden sollen*/