Kathedrale Palma – Teilaufnahme

Lange rede kurzer Sinn. Hier einfach mal ein Foto – genauer gesagt ein Teilausschnitt von der Kathedrale in Palma auf Mallorca. Ich werde demnächst mal schauen ob ich noch ein paar andere Aufnahmen habe. ‚>

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Ulmer Rathaus Uhr

Die Rathaus Uhr ist in die Ostfront des Ulmer Rathauses eingebaut. Beim ersten Blick auf das Rathaus fällt einem das große Zifferblatt der Astronomischen Uhr auf. Da jedoch die Zeit auf der Astronomischen Uhr nicht von jedem einfach abgelesen werden kann, befindet sich eine herkömmliche Uhr über dem Zifferblatt der Astronomischen Uhr.
Darüber ist noch eine Sonnen Uhr an der Fassade angebracht. Wahrscheinlich wurde diese früher zur Überprüfung der mechanischen Uhren verwendet, die in der Anfangsphase nicht immer zuverlässig liefen.

 

Quelle und weitere interessante Infos hier:

http://astrouhr.telebus.de/die_uhr/die_uhr.html ‚>

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Januar – 12 Monate-1 Stadt-2012 – Thema Rathaus

Das Ulmer Rathaus zählt nicht zuletzt wegen seiner Fresken und einer astronomischen Uhr zu den herausragenden Baudenkmälern der Stadt Ulm. Seine komplexe Baugeschichte – es besteht aus drei verschiedenen Bauteilen – begann im 14. Jahrhundert, sein jetziges Aussehen geht auf die Frührenaissance zurück.

Neues Kaufhaus

1370 wurde als Erweiterung der heutige Ostflügel des Ulmer Rathauses – damals auch als „neues Kaufhaus“ bezeichnet – angefügt. In seinem Erdgeschoss befand sich eine 8 m hohe Verkaufshalle der Metzger. Ein zugehöriges Spitzbogentor an der Südseite ist bis heute vorhanden. 1383 wird das Gebäude auch als „Gerichtshaus“ bezeichnet, da es mittlerweile im Erdgeschoss eine nach Norden offene Laube besaß, wo das Niedergericht öffentlich tagte.

Spätestens ab 1395 verfügte auch der Ulmer Rat über eine Ratsstube in dem Gebäude, das 1419 nunmehr „Rathaus“ genannt wird. Um diese Zeit wurde über der dreischiffigen Kaufhalle ein großer Ratssaal eingezogen und die südöstliche Front des Gebäudes im 1. Stock nach 1420 mit 5 großen, spätgotischen Prunkfenstern versehen. Die zwei Fenster der Ostseite erhielten eineKielbogenrahmung, die drei Südfenster Wimpergaufbauten. Zusätzlich wurden an den Fenstern steinerne Figuren angebracht. Während die Skulpturen der sechs Kurfürsten der Rathaussüdfenster vonMeister Hartmann stammen, sind die Plastiken am Ostfenster Werke von Hans Multscher. Die Figur des Kaisers (dargestellt ist Karl der Große, da zwischen 1420 und 1433 kein deutscher Kaiser existierte) wird von zwei Schildknappen und den Königen von Böhmen und Ungarn flankiert (beide Kronen hatte damals König Sigismund inne, der 1433 auch zum deutschen Kaiser gekrönt wurde). Die Originale der heutigen Kopien am Rathaus befinden sich im Ulmer Museum.

An der Ostseite befindet sich außerdem eine Verkündigungskanzel, von der der Kaiser oder dessen Vertreter Huldigungen entgegennahmen, aber auch Todesurteile verlesen wurden. Sie muss bereits 1473 vorhanden gewesen sein, wurde jedoch 1539 und 1604 ergänzt und umgestaltet.

Roth’sches Haus

Bereits beim Bau des (neuen) Kaufhauses war im Westen des Komplexes ein älteres Fachwerkhaus („Roth’sches Haus“) angekauft worden. Dieses wurde um 1480 neu errichtet und dem Hauptbaukörper angepasst. Um 1900 wurde dieser Teil komplett abgebrochen und ersetzt.

Neugestaltung im 16. Jahrhundert

Im 4. Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts erfolgten umfangreiche Umbauten, in deren Zuge der Nordflügel (also das ursprüngliche Gewand- oder Kaufhaus) abgerissen und der nördliche Querbau (mit Säulenarkaden) durch den Baumeister Hans Michel vollständig erneuert wurde. Vom ursprünglichen Nordbau (Gewandhaus) blieben nur die Kellergewölbe erhalten, die noch über längere Zeit als Gefängnis genutzt wurden. Der Ostflügel erhielt seine heutige Gestalt mit filigranen Säulen und Gebälken aus Terrakotta, auch das bereits vorhandene Erkertürmchen an der Südostecke wurde verändert.

1540 wurde die Martin Schaffner zugeschriebene Fassadenbemalung der Nord- und Ostseite abgeschlossen. Sie gilt als größter Freskenzyklus des 16. Jahrhunderts in Deutschland. Die Ostfassade behandelt Themen wie Göttliche Weisheit, Selbsterkenntnis und Gerechtigkeit vorwiegend anhand biblischer Beispiele. An der Nordfassade finden sich hingegen Themen der römischen und griechischen Sagenwelt wie Kriegs-Ehrbarkeit, männliche Kühnheit oder Gehorsam. Schaffner griff dabei auf Bildvorlagen – vor allem Holzschnitte für Buchillustrationen – zurück, die von Augsburger Renaissance-Künstlern stammten (u.a. Hans Schäufelin). 1576 bis 1578 muss eine weitere Umgestaltung des Altbaues erfolgt sein.

Renovierung um 1900

1898 bis 1905 wurde das mittlerweile teils verfallene Ulmer Rathaus eingehend renoviert und teilweise umgestaltet, obwohl sich zahlreiche Stimmen für eine Aufgabe des Gebäudes und einen Neubau an anderer Stelle ausgesprochen hatten. Das Roth’sche Haus wurde abgetragen und durch einen besser in die Gesamtanlage integrierten Neubau ersetzt. 1903 erhielt dieser Gebäudeteil im Nordwesten zusätzlich eine Freitreppe. Die inzwischen stark verblasste Fassadenbemalung wurde restauriert bzw. nach alten Vorlagen rekonstruiert, die zwischenzeitig abgebrochene Verkündigungskanzel wiederhergestellt, ebenso die astronomische Uhr instandgesetzt.

Die ursprüngliche Bemalung der Südfassade ist nicht erhalten und wurde 1905 neu gestaltet. Im Südgiebel ist eine Ulmer Schachtel abgebildet, darüber die Wappen der Städte und Länder, mit denen Ulm in Handelsbeziehung stand. Im unteren Bereich ist die Heimkehr der siegreichen Ulmer über den Belagerer Kaiser Karl IV. im Jahr 1376 dargestellt.

Ab dem Zweiten Weltkrieg

Bei einem schweren Luftangriff auf Ulm am 17. Dezember 1944 wurde das Innere des Ulmer Rathauses größtenteils zerstört. Die äußere Form sowie die Wandgemälde blieben jedoch, wie auch die gewölbten Räume der unteren Geschosse, weitgehend intakt. Eine früher ausgebaute Saaltüre von Jörg Syrlin d. J. von 1509 blieb erhalten (sie befindet sich heute im Ulmer Museum). Nach dem Krieg wurden die Gebäudeteile zunächst mit Notdächern versehen. Ab 1951 konnten die wichtigsten städtischen Ämter und der Oberbürgermeister wieder in das Rathaus einziehen. Ende der 1950er-Jahre sowie 1973 wurden die Fresken am Ulmer Rathaus ausgebessert.

1987 bis 1989 erfolgte ein weiterer tiefgreifender Umbau des Rathausinneren. Unter anderem wurde – in Ergänzung des (nunmehr kleinen) Ratssaales im Südosten – ein zweiter, großer Ratssaal im Nordflügel eingebaut.

 

Quellenangabe:

Der Text und die Beschreibung vom Ulmer Rathaus ist aus dem deutschen Wikipedia unter Verwendung der GNU Public Lizenz Verwendung entnommen. Alle Autoren sind auf folgender Seite gelistet: http://de.wikipedia.org/wiki/Rathaus_(Ulm). An dieser Stelle auch ein Dank an die fleissigen Autoren im Wikipedia.

 

Hier noch ein Link zur Ulmer Rathaus Uhr. Es ist eine astronomische Uhr und man kann jede Menge ablesen wenn man weiss wie.

http://www.j-re.de/blog/?p=630

(Es ist auch ein weiterführender Link auf der Seite wo die Uhr genau beschrieben ist. Dort ist auch Dokument enthalten welches alle Elemente der Uhr beschreibt.  Man kann es sich herunterladen ausdrucken und mitnehmen wenn man sich die Uhr anschaut.)

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Fotoprojekt “12 Monate-1 Stadt-2012

Ich habe mich entschlossen dieses Jahr auch mal ein einem kleinen Projekt teilzunehmen. Eben genau aus den Gründen aus dem der Initiator dieses Projekt ins leben gerufen hat. Manchmal fllt einem selbst nicht unbedingt was ein, was man an ablichten könnte. Gerade in den Wintermonaten ist dies schwerer. Mir geht es zumindest so, dass ich kaum heraus komme oder gar Lust habe den Knipskasten umzuhängen. In diesem Projekt geht es darum 12 Monate lang Bilder aus der Stadt die man gewählt hat zu fotografieren und zu dokumentieren. Dies hat den Vorteil, dass man damit vielleicht auch mal die Stadt, in der man lebt auch mal näher kennenlernt.

P.S.: Das Foto oben exisitiert schon in diesem Blog. Allerdings benötige ich bei meinem Fotoblog ein Titelbild. Daher habe ich ein typisches Motiv aus Ulm gewählt: Ulmer Münster

 

Ich finde das Projekt klasse. Hier mal die Links:

Link zur Webseite des Initiators:

http://andy-berlemann.de/

Link zur Projektseite:

http://andy-berlemann.de/2011/10/16/fotoprojekt-12-monate-1-stadt-2012/#comment-239

 

Link zu Flickr des Projektes:

http://www.flickr.com/groups/12m1s2012/

 

Link zu meinem Beiträgen/Aufgaben:

Januar – 2012 – Rathaus Ulm   —> Aufgabe Januar
Februar – 20122 – Brücke – Neutorbrücke Ulm —> Aufgabe Februar
März – 2012 – Denkmal Saumarkt Ulm —> Aufgabe März
April – 2012 – Frühling Ulm —> Aufgabe März ‚>

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Bilder aus dem Daimler Museum

Im Folgenden nun ein paar Bilder aus dem Daimler Museum in Stuttgart. Es ist in jedem Fall ein Besuch wert. Die Bilder sind schon 2006 entstanden. Ich bin beim durchstöbern der Festplatte allerdings jetzt erst wieder drauf gekommen und wollte Sie euch nicht vorenthalten.

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Rennstrecke im Dailmer Museum

Hier mal ein Bild aus dem Daimler Museum in Stuttgart. Die Bilder sind allerdings noch von 2006 und mit der 350D fotografiert worden. Es werden noch ein paar weitere Bilder folgen.  Das Bild wurde leicht bearbeitet unterBenutzung des Glow Effektes – Herabsetzen der „Klarheit“ im Lightroom. ‚>

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Raindrops keep faling…

Raindrops keep falling on my head
And just like the guy whose feet are too big for his bed
Nothin‘ seems to fit
Those raindrops are falling on my head, they keep falling

So I just did me some talkin‘ to the sun
And I said I didn’t like the way he‘ got things done
Sleepin‘ on the job
Those raindrops are falling on my, head they keep falling

But there’s one thing I know
The blues he sends to meet me won’t defeat me
It won’t be long till happiness steps up to greet me

Raindrops keep falling on my head
But that doesn’t mean my eyes will soon be turnin‘ red
Crying’s not for me
Cause I’m never gonna stop the rain by complainin‘
Because I’m free
Nothing’s worrying me.

 

BJ Thomas ‚>

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