Weißkopfseeadler im Zoo hannover

Weißkopfseeadler im Zoo hannover

Heute habe ich euch mal eine Bearbeitung meines Weißkopfseeadlers online gestellt. Die Aufnahme ist schon ein paar Tage alt und wurde im Zoo in Stuttgart aufgenommen. Ein paar Infos zum Weißkopfadler habe ich auch gefunden. Hier nur mal die allgemeine Beschreibung. Details könnt ihr im Wiki nachlesen. Ich stelle euch einmal den Link rein.

Weißkopfseeadler sind nach dem Kalifornischen Kondor die größten Greifvögel Nordamerikas. Ihre Körperlänge beträgt 70–90 cm, die Flügelspannweite 1,80–2,30 m und das Gewicht 2,5–6,3 kg. Proportionen und Gefiederfärbung ähneln sehr dem Seeadler, die Färbung des Weißkopfseeadlers ist jedoch deutlich kontrastreicher. Der Kopf und der Hals (Name!), der Schwanz und die Unter- und Oberschwanzdecken sind weiß, Körper und Flügel sind dunkelbraun. Füße, Schnabel, Wachshaut und die Iris der Augen sind hellgelb. Die flüggen Jungvögel ähneln sehr den Jungvögeln des Seeadlers, sie sind braun mit dunkelgrauem Schnabel und brauner Iris. Beste Unterscheidungsmerkmale zum jungen Seeadler sind die weißen Achselfedern und der weitgehend ungefleckte Bauch.

(Quelle: Wikipedia unter GPL: http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fkopfseeadler)

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Self Portrait Simplify

Self Portrait Simplify

Sodele,

heute mal ein Selbst Portrait von mir. Allerdings ein bischen verfremdet. Habs auch bei Facebook drin und hab da auch schon einige Kommentare bekommen. Einige meinten ich solle mir doch ein Ohr abschneiden, dann wäre es eines Van Gogh’s gleich. Mir wäre da doch ein „von Rechenberg“ lieber, daher lasse ich das Ohr mal dran. Oder ich solle noch ein bischen Absinth trinken. Auch da bleibe ich lieber bei meinen selbstgemachten Likören.

Jetzt noch etwas zur Umsetzung: Ich habe mich selber fotografiert. 7D auf ein Stativ und mit Fernauslöser eine Belichtungsreihe mit drei Bilder -2EV,0,+2EV gemacht. Dann habe ich daraus mit HDR Efex Pro im Lightroom ein HDR erstellt. Dabei habe ich eine surrelistische Vorgabe verwendet und etwas an den Reglern gespielt. Dann habe ich das Ergebniss in einen Topaz Simplify Filter gejagt und auch dort ein bischen an den Reglern gespielt. In letzer Instanz dann im Lightroom noch ein bissl Kontrast, Farbsättigung, Dynamik, Schwarzwert und Schärfe angepasst. Das wars….

 

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Steinmosaik in Laupheim

Steinmosaik in Laupheim

Am Wochenende war ich in Laupheim unterwegs. Am Sonntag war Tag der offenen Tür und ein herrliches Wetter in der Region. Da ich noch nie in Laupheim war, sind wir dort hingefahren. Tag der offenen Tür ist ja normalerweise richtig nerfig, da Laupheim allerdings nicht besonders groß ist, war es recht erträglich.

In einer Seitenstrasse habe ich diese  herrliche Mosaik gefunden. Leider habe ich keine Informationen über das Gebäude oder den Macher finden können. Auch eine Aussage oder die Darstellung ist mir unbekannt. Wenn sich ein Laupheimer mal auf meine Seite verirrt und etwas darüber weiß, würde ich mich über entsprechende Kommentare freuen.

 

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März – 12 Monate-1 Stadt-2012 – Thema Denkmal

März – 12 Monate-1 Stadt-2012 - Thema Denkmal

Diesmal war bei Andys Projekt Das „Thema Denkmal“ dran. Irgendwie liegt mir dieses Thema so gar nicht. Es gibt einige Denkmäler in Ulm, u.a. auch ein Einstein Denkmal. Einstein kommt aus Ulm und eine Persönlichkeit – die man durch ein Denkmal durchaus würdigen kann. Nur ich habe zum Thema Denkmal keinen Zugang bekommen, dementsprechend habe ich mir Zeit gelassen und nun ist der Monat zu Ende und ich habe nichts zu Stande gebracht, was meinen persönlichen Ansprüchen genügt. Diesmal werde ich meinen Beitrag wohl in der Belanglosigkeit präsentieren müssen. Vielleicht reißt das s/w noch ein bissl was raus. (mehr …)

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Simson Schwalbe, die alte Motorrikse

Simson Schwalbe, die alte Motorrikse

Entwicklung: Die Schwalbe vom Typ KR 51 ist der erste Motorroller von Simson, der zur Vogelserie gehört. Dieser Kleinkraftroller wurde erstmals als Zweisitzer entwickelt und von 1964 bis 1986 produziert. Ursprünglich (Lastenheft 1962) war der Typ KR 51 als Kleinkraftrad ohne Geschwindigkeitsbegrenzung konzipiert und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 68 km/h ausgelegt. Damit sollte – dem damaligen Weltstandsvergleich folgend – ein auch im Westen konkurrenzfähiges Kleinkraftrad geschaffen werden. Nach Verhandlungen mit den zuständigen Ministerien wurde die Geschwindigkeit jedoch 1963 auf 60 km/h begrenzt. Die Drosselung erfolgte über eine Änderung der Übersetzung im dritten Gang. Der Typ KR51 wurde zwar als Kleinroller mit gutem Wetterschutz konzipiert. Anordnung des Triebwerks, Aufbau und Fahreigenschaften zeigen jedoch auf, dass es sich letztlich weniger um einen Roller als vielmehr um ein blechverkleidetes Mokick handelt. Für das Design des KR51 mussten die Konstrukteure zunächst einige Kritik wegstecken. Die Fachpresse kritisierte es als nicht zu Ende gedacht und voller Kompromisse. Vergleicht man mit dem Vorläufer KR50, fällt tatsächlich eine inkonsequente Weiterentwicklung der Gestaltung auf. Der Popularität der Schwalbe tat dies jedoch keinen Abbruch. Nach diversen zum Teil zweifarbig lackierten Prototypen wurde 1963 eine Nullserie gefertigt. Produktionsbeginn der Serie war Januar 1964, wobei die Auslieferung der Fahrzeuge aufgrund von fehlendem Material – insbesondere einem bauartgenehmigten Rückstrahler – mehrmals gestoppt werden musste. Ab April 1964 erfolgte dann eine regelmäßige Auslieferung.

Merkmale: Als Antriebsquelle dient ein robuster, gebläsegekühlter Einzylinder-Zweitaktmotor mit zunächst 3,4 PS. Das Dreiganggetriebe war handgeschaltet. Ab 1965 war auch ein fußgeschaltetes Getriebe lieferbar. Bei der Konzipierung der Typreihe wurden fortschrittliche Wege beschritten. Neben Vollschwingenfahrwerken mit großen Federwegen und wirksamen Simplexbremsen sind die Räder austauschbar. Ferner wurde großer Wert auf Wartungsfreiheit gelegt. Als Folge konnten alle Schmiernippelentfallen und der Kettentrieb wurde staubdicht mittels Gummischutzschläuchen gekapselt. Außerdem erleichtern Steckachsen die Demontage der Räder, wobei der Hinterradantrieb komplett an der Hinterradschwinge verbleiben kann. Vervollständigt werden konnte dieser Typ – wiederum erstmals bei einer derartigen Fahrzeugklasse – mit Blinklichtern, Stopplicht, Parklicht und einem Gleichstrom-Signalhorn. Die Voraussetzungen dafür wurden durch die während der Fahrt aufladbare Bleibatterie geschaffen. Ein solider Gepäckträger mit verstellbarem Spannband gehörte zur Grundausstattung.

Zubehör: Manche Schwalben wurden zu DDR-Zeiten mit Anhänger gefahren und besitzen dementsprechend Kupplung und Elektrikanschluss. Wegen der Hochbeinigkeit des Anhängers sollte die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h aber unbedingt respektiert werden. Des Weiteren gab es in der DDR Kindersitze mit Fußrasten für die Schwalbe. Für Fahrten an kalten Tagen empfiehlt sich die Kniedecke, sie ist mittlerweile auch als Repro erhältlich, hält die Beine und Knie warm und schützt vor Nässe. Allerdings schränkt sie auch die Bewegungsfreiheit ein, vor allem bei großen Personen.

Verbreitung: Ganz wesentliche Sympathien gewann die 50er-Klasse aus der DDR dank der Festlegung der StVZO-DDR, nach der motorisierte Zweiräder mit einem Hubraum bis 50 cm³ und mit einer erreichbaren Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h bereits von Personen gefahren werden durften, die ihr 15. Lebensjahr vollendet hatten. Allerdings bevorzugten Jugendliche zu DDR-Zeiten in der Regel die sportlicheren Mokick-Modelle Star und Habicht. Die Schwalbe war jedoch in breiten Altersgruppen überaus beliebt. Die meisten Fahrzeuge wurden im Inland verkauft. Insgesamt wurde sie über 1 Million mal gebaut und zählt damit zu den Meilensteinen deutscher Mopedgeschichte. Noch heute ist sie im deutschen Straßenbild vertreten.

Ersatzteillage: Dank des Baukastenprinzips sind viele Simson-Teile standardisiert und universell verwendbar. So kann zum Beispiel das Rad von vorn nach hinten und sogar zwischen den meisten Simson-Modellen getauscht werden. Die Ersatzteillage ist außerdem durch diverse Reproduktionen gesichert. Der SIMSON-Nachfolger MZA Meyer-Zweiradtechnik Ahnatal GmbH produziert seit 2009 den alten 4-Gang-Motor, welcher in SIMSON S51, Schwalbe und Co. verbaut ist, in der Niederlassung Suhl, um den Altbestand an Fahrzeugen zu sichern und zu erhalten. Nahezu alle Ersatzteile sind im deutschlandweitem MZA-Händlernetz (ca. 1500 Händler, Werkstätten, Ladengeschäfte) verfügbar. Mitunter wird das Bild aber durch mangelhafte Qualität oder schlechte Passgenauigkeit der Repro-Ersatzteile getrübt.

Typreihe KR 50

Vorgänger der Schwalbe: die Simson KR50

Der Vorgänger der Schwalbe, der KR 50, wurde in den Jahren 1958–1964 gebaut. Er war mit Kickstarter sowie einer Zweigang-Handschaltung ausgestattet, bot aber nur einer Person Platz. Er wog anfangs 63 kg und ab 1962 68 kg.

Dieser Roller besaß eine umfassenden Schmutzschutz gewährleistende Blechkarosserie. Mit einer Leistung von 2,1 PS (anfangs), 2,3 PS (ab 1963) und einem Hubraum von 47,6 cm³ konnte eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 50 km/h erreicht werden. Die Farben des KR 50 waren ein helles Weinrot oder Hellblau (Hammerschlag).

 

Typenreihe KR 51

Unrestaurierte Simson Schwalbe KR 51 hergestellt Februar 1964 mit zeitgenössischem Sitzbankbezug als Zubehör

Der Typ KR 51 wurde von 1964 bis 1968 produziert. Der gebläsegekühlte 3-Gang-Motor wurde anfangs nur mit Handschaltung, ab 1965 wahlweise mit Fußschaltung angeboten. Als Farbe war von Anfang an das typische, kräftige blau im Angebot. Außerdem tundragrau, sowie ganz zu Anfang auch orange. Schwalben der ersten Jahre unterschieden sich in vielen Details von späteren Jahrgängen, was sie heute im Originalzustand zu gesuchten Raritäten macht. So war die Form der Blinker anders, der Kippständer aus Stahl und in Fahrzeugfarbe lackiert, ein Katzenauge am Fahrzeugheck montiert, der Kettenkasten aus Aluminium, die Sitzbank mit Chromrahmen usw. (siehe Foto). Die Ansauggeräuschdämpfung fiel bei dieser ersten Typenreihe relativ spärlich aus, was zu einem kräftig-kernigen Motorklang führte. Beteiligt daran war auch die recht einfache Auspuffanlage. Der Motor war noch nicht optimal an die Anforderungen der 60 km/h-Beschränkung angepasst: In niedrigeren Drehzahlen fehlte es ihm an Kraft, dafür aber neigte er zum Überdrehen, sodass die 60 km/h-Grenze unter günstigen Bedingungen deutlich überschritten werden konnte. Bei der recht hohen Nenndrehzahl von 6500 min−1 traten zudem starke Vibrationserscheinungen auf. In Verbindung mit den eher hart ansprechenden, reibungsgedämpften Federbeinen, ergibt sich aus alledem ein recht uriges Fahrgefühl auf diesem ersten Schwalbetypus. Der Unterschied zu Schwalben der /2-Reihe ist also deutlicher, als man bei dem kaum veränderten Äußeren erwartet. Der Motor benötigt als Kraftstoffgemisch 1:33. 1965 wurde ein neuer Vergaser mit separatem Leerlaufsystem verbaut, der einen sparsameren und störungsfreieren Motorlauf ermöglichte. Dabei entfiel auch die Tupferbetätigung. Die Choke-Bedienung wurde vom Blech unter dem Lenker an den Lenkergriff verlegt.

Quelle: Wikipedia unter Verwendung der GNU Public Licence. Danke an die Verfasser. Weitere Infos zur Simson hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Simson_Schwalbe

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Schienenverkehr Mallorca

Schienenverkehr Mallorca

Die Bahn wurde in der Spurweite drei englische Fuß – das entspricht 914 mm – gebaut. Gefahren wird mit 1200 Volt Gleichstrom. Zur Elektrifizierung kam es 1927, nachdem sich viele Fahrgäste über die Rauchbelästigung in den Tunneln beschwert hatten. Die Firma Siemens-Schuckert führte die Elektrifizierung aus. Der Zusammenbau der holzverkleideten Fahrzeuge erfolgte jedoch direkt auf der Insel. Die Fahrzeuge mit den Nummern 1 bis 4 sind heute noch im Einsatz und werden in deutschsprachigen Touristenkreisen »Roter Blitz« genannt.[1] Die Einheimischen verwenden diesen Begriff jedoch nicht. Die alten Dampflokomotiven wurden an die Ferrocarriles de Mallorca verkauft.

In der Anfangszeit wurde die Bahn hauptsächlich zum Transport landwirtschaftlicher Güter aus Sóller, hauptsächlich Orangen, genutzt. Vorher war Sóller nur auf Karrenpfaden über den 496 Meter hohenColl de Sóller oder auf dem Seeweg erreichbar.

 

Weitere Infos auf Wikipedia:

http://de.wikipedia.org/wiki/Ferrocarril_de_S%C3%B3ller

Das Foto zeigt die Strassenbahn innerhalb Soller zum Hafen

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