Blick auf Lindos auf Rhodos

[panorama url=“http://www.j-re.de/blog2/wp-content/uploads/2012/12/20090911-001-unbenannt_.jpg“ width=“1759″ height=“400″ alt=“Praya do Amado“]

Hier auch wieder mal ein Foto von einer unserer Reisen. Das Foto wurde auf Rhodos gemacht. Kurz vor Lindos hat man einen tollen Blick auf die Bucht und eben auf Lindos.

Ein paar Infos von den Jungs vom Wikipedia (Thxs)

Lindos wurde um das 11. Jahrhundert v. Chr. von den Dorern an der Ostküste der Insel Rhodos gegründet. Aufgrund von Funden auf der Akropolis gilt es heute als wahrscheinlich, dass bereits in mykenischer Zeit Griechen bei Lindos siedelten, und sogar die Anwesenheit von Minoern wird nicht ausgeschlossen. Die Blüte begann aber erst mit der Ankunft der Dorer.

Die Ortslage war günstig, da es nicht nur einen leicht zu verteidigenden Burgberg gab, sondern auch einen ausgezeichneten natürlichen Hafen, der wohl früh überregionale Bedeutung erlangte. Lindos scheint früh ein Zentrum der Kontakte zwischen der griechischen Welt und den Phöniziern gewesen zu sein. Die Bewohner errichteten Tempel zu Ehren der Athene, auf der heutigen Akropolis von Lindos, umschlossen von den Resten des spätmittelalterlichen Johanniter-Kastells, und des Herakles.

Zusammen mit Ialysos und Kameiros, in steter Konkurrenz verbunden, beherrschte Lindos lange Zeit die Insel, bis die drei Städte sich zusammenschlossen, um im Jahr 408 v. Chr. an der Nordspitze die Polis Rhodos zu gründen. Allerdings wurde Lindos nicht aufgegeben, sondern blieb besiedelt. Auch die Tempel wurden weiterhin genutzt und blieben überregional bedeutend. Im 3. Jahrhundert n. Chr. kursierte die Legende, der Weise Apollonius von Tyana sei im Heiligtum von Lindos zum Himmel aufgefahren.

Lindos ist heute eine Touristenattraktion und besonders in der Hochsaison meist völlig überfüllt. Die Akropolis kann auf einem Serpentinenweg erwandert werden, was in der Mittagshitze sehr beschwerlich sein kann. Daneben stehen für Touristen auch „Esel-Taxis“ zu Verfügung, die es auf Rhodos nur in Lindos gibt. Die archäologischen Reste auf der Akropolis sind, verglichen mit anderen antiken Stätten, allerdings insgesamt eher unspektakulär; die Säulen etwa, die als beliebtes Fotomotiv dienen, sind keine Originale, sondern moderne Rekonstruktionen. Zu den anderen Überresten der antiken Stadt zählen ein Felsengrab und zahlreiche Statuenbasen mit teils sehr qualitätsvollen Inschriften. Das am Hang der Akropolis gelegene antike Theater ist derzeit nicht öffentlich zugänglich. ‚>

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Auf ein Glas? Prost!

Ach today einfach mal nur ein Glas so…  Feel like wie Flasche leer. Mehr hab ich nicht zu sagen – außer die Sonne glitzert einfach fein.

 

 

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Speyerer Dom

Neulich in Speyer gewesen. Speyer ist ja bekannt für seinen Dom. Ich hab euch mal eine Frontalaufnahme von vorne gemacht. Allerdings ist der Dom unspektakulärer als man überall hört. Genau genommen recht enttäuschend. Außen ist es ein wirklich schönes Gebäude – innen allerdings …nüscht. Daher gibts auch keine weiteren Fotos. Wer noch was wissen möchte schaut einfach mal bei den Jungs von Wikipedia rum. Vergesst nen kleinen Obolus bei Wiki nicht. Die können es gebrauchen denn sie machen super werbefreie Arbeit.

Auszug aus dem Wikipedia:

Als Speyerer Dom wird der Kaiser- und Mariendom zu Speyer (offizielle Bezeichnung: Domkirche St. Maria und St. Stephan) bezeichnet. Er steht in der rheinland-pfälzischen Stadt Speyerund ist die Kathedralkirche der katholischen Diözese Speyer. Nach der Zerstörung der Abtei Cluny ist er die größte erhaltene romanische Kirche der Welt.[1] Seit 1981 steht er auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes, des Weiteren ist er ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention. ‚>

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