Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten. Mittlerweile ist ja schon der erste Feiertag. Ich hoffe ihr hattet alle einen schönen heiligen Abend. Ein paar ruhige und besinnliche Stunden im Kreise eurer Liebsten – Familie, Bruder, Frau, Freundin, Verwandte vielleicht aber auch gute Freunde.

Euch allen einen schönen ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag.

 

 

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VW … oh yeeeaaah

VW ... oh yeeeaaah

Hier will ich nicht mehr viel dazu sagen. Auch diese Aufnahme wurde in Münsingen am 1.Mai 2012 gemacht. Diesmal ein guter alter VW. Leider stand der VW so ungünstig, dass ich ihn nicht ohne Leute drauf bekommen habe. Es waren immer welche drum herum. Somit war es auch nicht möglich eine Belichtungsreihe zu erstellen, bei denen sich die Leute nicht bewegt haben. Aber egal. Eben kein perfektes Foto… aber dennoch, der Wagen ist schön drauf.

Weitere Fotos aus Münsingen:

Andere Fahrzeuge:

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Lokomotive im HDR – surreal

Lokomotive im HDR - surreal

Heute mal ein bisschen rumgespielt mit einem weiteren HDR Tool.  Ich habe diesmal ein Plugin Filter im Lightroom getestet:  „HDR Efex Pro“ bietet eine wunderbare Integration in die Adobe Produkte Lightroom, Photoshop und Bridge. Man kann direkt die drei oder mehr Bilder aus der Belichtungsreihe auswählen und es wird ein HDR erstellt. Es stehen dann umfangreiche Presets und Tonemapping Funktionen zur Verfügung. Mit dem Tool bekommt man schnell realistische Bildumsetzungen hin. Ich habe hier allerdings bewusst eine surreale Technik angewendet, da ich persönlich Maschinen und ähnliches mit einer leicht surrealen Bearbeitung schöner finde. Dies ist aber eine Frage des Geschmacks.  Pobiert es mal selber aus. Eine 15 Tage Demo Version findet ihr bei NIK Software.

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…my old Canon 5 aus der analogen Zeit

...my old Canon 5 aus der analogen Zeit

Meine gute alte CANON EOS 5. Leider liegt sie nur noch im Schrank.Verkaufen werde ich sie aber auch nicht, man bekommt ja nichts mehr dafür. Hab gestern mal das Canon 85mm 1.8 ausprobiert. Ein feines Objektiv. Man kann jede Menge drüber lesen, daher möchte ich eigentlich kein review schreiben, denn ich kann auch nichts anderes schreiben, als das was die Leute schon vorher geschrieben haben. Es lohnt sich…. der 5fache Preis der L Variante macht für mich eigentlich keinen Sinn mehr. Das Bild ist übrigens ein HDR aus einer Reihenaufnahme mit 3 Bilder +-3EV. Den Spiegel auf dem die Kamera steht habe ich leider nicht sauber gemacht…. das sieht man halt 🙂

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Januar – 12 Monate-1 Stadt-2012 – Thema Rathaus

Januar - 12 Monate-1 Stadt-2012 - Thema Rathaus

Das Ulmer Rathaus zählt nicht zuletzt wegen seiner Fresken und einer astronomischen Uhr zu den herausragenden Baudenkmälern der Stadt Ulm. Seine komplexe Baugeschichte – es besteht aus drei verschiedenen Bauteilen – begann im 14. Jahrhundert, sein jetziges Aussehen geht auf die Frührenaissance zurück.

Neues Kaufhaus

1370 wurde als Erweiterung der heutige Ostflügel des Ulmer Rathauses – damals auch als „neues Kaufhaus“ bezeichnet – angefügt. In seinem Erdgeschoss befand sich eine 8 m hohe Verkaufshalle der Metzger. Ein zugehöriges Spitzbogentor an der Südseite ist bis heute vorhanden. 1383 wird das Gebäude auch als „Gerichtshaus“ bezeichnet, da es mittlerweile im Erdgeschoss eine nach Norden offene Laube besaß, wo das Niedergericht öffentlich tagte.

Spätestens ab 1395 verfügte auch der Ulmer Rat über eine Ratsstube in dem Gebäude, das 1419 nunmehr „Rathaus“ genannt wird. Um diese Zeit wurde über der dreischiffigen Kaufhalle ein großer Ratssaal eingezogen und die südöstliche Front des Gebäudes im 1. Stock nach 1420 mit 5 großen, spätgotischen Prunkfenstern versehen. Die zwei Fenster der Ostseite erhielten eineKielbogenrahmung, die drei Südfenster Wimpergaufbauten. Zusätzlich wurden an den Fenstern steinerne Figuren angebracht. Während die Skulpturen der sechs Kurfürsten der Rathaussüdfenster vonMeister Hartmann stammen, sind die Plastiken am Ostfenster Werke von Hans Multscher. Die Figur des Kaisers (dargestellt ist Karl der Große, da zwischen 1420 und 1433 kein deutscher Kaiser existierte) wird von zwei Schildknappen und den Königen von Böhmen und Ungarn flankiert (beide Kronen hatte damals König Sigismund inne, der 1433 auch zum deutschen Kaiser gekrönt wurde). Die Originale der heutigen Kopien am Rathaus befinden sich im Ulmer Museum.

An der Ostseite befindet sich außerdem eine Verkündigungskanzel, von der der Kaiser oder dessen Vertreter Huldigungen entgegennahmen, aber auch Todesurteile verlesen wurden. Sie muss bereits 1473 vorhanden gewesen sein, wurde jedoch 1539 und 1604 ergänzt und umgestaltet.

Roth’sches Haus

Bereits beim Bau des (neuen) Kaufhauses war im Westen des Komplexes ein älteres Fachwerkhaus („Roth’sches Haus“) angekauft worden. Dieses wurde um 1480 neu errichtet und dem Hauptbaukörper angepasst. Um 1900 wurde dieser Teil komplett abgebrochen und ersetzt.

Neugestaltung im 16. Jahrhundert

Im 4. Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts erfolgten umfangreiche Umbauten, in deren Zuge der Nordflügel (also das ursprüngliche Gewand- oder Kaufhaus) abgerissen und der nördliche Querbau (mit Säulenarkaden) durch den Baumeister Hans Michel vollständig erneuert wurde. Vom ursprünglichen Nordbau (Gewandhaus) blieben nur die Kellergewölbe erhalten, die noch über längere Zeit als Gefängnis genutzt wurden. Der Ostflügel erhielt seine heutige Gestalt mit filigranen Säulen und Gebälken aus Terrakotta, auch das bereits vorhandene Erkertürmchen an der Südostecke wurde verändert.

1540 wurde die Martin Schaffner zugeschriebene Fassadenbemalung der Nord- und Ostseite abgeschlossen. Sie gilt als größter Freskenzyklus des 16. Jahrhunderts in Deutschland. Die Ostfassade behandelt Themen wie Göttliche Weisheit, Selbsterkenntnis und Gerechtigkeit vorwiegend anhand biblischer Beispiele. An der Nordfassade finden sich hingegen Themen der römischen und griechischen Sagenwelt wie Kriegs-Ehrbarkeit, männliche Kühnheit oder Gehorsam. Schaffner griff dabei auf Bildvorlagen – vor allem Holzschnitte für Buchillustrationen – zurück, die von Augsburger Renaissance-Künstlern stammten (u.a. Hans Schäufelin). 1576 bis 1578 muss eine weitere Umgestaltung des Altbaues erfolgt sein.

Renovierung um 1900

1898 bis 1905 wurde das mittlerweile teils verfallene Ulmer Rathaus eingehend renoviert und teilweise umgestaltet, obwohl sich zahlreiche Stimmen für eine Aufgabe des Gebäudes und einen Neubau an anderer Stelle ausgesprochen hatten. Das Roth’sche Haus wurde abgetragen und durch einen besser in die Gesamtanlage integrierten Neubau ersetzt. 1903 erhielt dieser Gebäudeteil im Nordwesten zusätzlich eine Freitreppe. Die inzwischen stark verblasste Fassadenbemalung wurde restauriert bzw. nach alten Vorlagen rekonstruiert, die zwischenzeitig abgebrochene Verkündigungskanzel wiederhergestellt, ebenso die astronomische Uhr instandgesetzt.

Die ursprüngliche Bemalung der Südfassade ist nicht erhalten und wurde 1905 neu gestaltet. Im Südgiebel ist eine Ulmer Schachtel abgebildet, darüber die Wappen der Städte und Länder, mit denen Ulm in Handelsbeziehung stand. Im unteren Bereich ist die Heimkehr der siegreichen Ulmer über den Belagerer Kaiser Karl IV. im Jahr 1376 dargestellt.

Ab dem Zweiten Weltkrieg

Bei einem schweren Luftangriff auf Ulm am 17. Dezember 1944 wurde das Innere des Ulmer Rathauses größtenteils zerstört. Die äußere Form sowie die Wandgemälde blieben jedoch, wie auch die gewölbten Räume der unteren Geschosse, weitgehend intakt. Eine früher ausgebaute Saaltüre von Jörg Syrlin d. J. von 1509 blieb erhalten (sie befindet sich heute im Ulmer Museum). Nach dem Krieg wurden die Gebäudeteile zunächst mit Notdächern versehen. Ab 1951 konnten die wichtigsten städtischen Ämter und der Oberbürgermeister wieder in das Rathaus einziehen. Ende der 1950er-Jahre sowie 1973 wurden die Fresken am Ulmer Rathaus ausgebessert.

1987 bis 1989 erfolgte ein weiterer tiefgreifender Umbau des Rathausinneren. Unter anderem wurde – in Ergänzung des (nunmehr kleinen) Ratssaales im Südosten – ein zweiter, großer Ratssaal im Nordflügel eingebaut.

 

Quellenangabe:

Der Text und die Beschreibung vom Ulmer Rathaus ist aus dem deutschen Wikipedia unter Verwendung der GNU Public Lizenz Verwendung entnommen. Alle Autoren sind auf folgender Seite gelistet: http://de.wikipedia.org/wiki/Rathaus_(Ulm). An dieser Stelle auch ein Dank an die fleissigen Autoren im Wikipedia.

 

Hier noch ein Link zur Ulmer Rathaus Uhr. Es ist eine astronomische Uhr und man kann jede Menge ablesen wenn man weiss wie.

http://www.j-re.de/blog/?p=630

(Es ist auch ein weiterführender Link auf der Seite wo die Uhr genau beschrieben ist. Dort ist auch Dokument enthalten welches alle Elemente der Uhr beschreibt.  Man kann es sich herunterladen ausdrucken und mitnehmen wenn man sich die Uhr anschaut.)

 

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